Film

Stasikomödie © Constantin Film
Constantin Film

Abschluss der DDR-Trilogie - Leander Haußmanns "STASIKOMÖDIE"

Mit seinem neuesten Film schließt Leander Haußmann seine DDR-Trilogie nun ab. Nach den riesigen Erfolgen "Sonnenallee" und "NVA" kommt nun sein Film "Stasikomödie" in die Kinos. Hier taucht Leander Haußmann mit einer wunderbaren Riege an Schauspielerinnen und Schauspielern ein in die damalige Bohème des Prenzlauer Bergs. Christine Deggau mit einer Rezension – und der Regisseur im Gespräch.

Ist die Welt noch zu retten?

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Fernsehsalon mit Dunja Hayali; © Florian Reimann
Florian Reimann
58 min

Gesprächsreihe des Deutschen Kinemathek - Fernsehsalon – Mein Auftrag: Dunja Hayali

In der dritten Ausgabe des Fernsehsalons spricht Klaudia Wick mit der Journalistin Dunja Hayali – Moderatorin des "ZDF-Morgenmagazins" und des "Aktuellen Sportstudios" sowie unermüdliche Kämpferin für Meinungs- und Pressefreiheit.

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        Yasmina Reza: Serge © Hanser
        Hanser

        Roman - Yasmina Reza: "Serge"

        Bekannt ist Yasmina Reza vor allem für ihre Theaterstücke: "Kunst", "Drei Mal Leben" oder "Der Gott des Gemetzels". Doch die französische Autorin, Regisseurin und Schauspielerin schreibt auch Drehbücher und Romane. Ihr neuester Roman heißt "Serge" und wurde von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt.

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        Staatsballett Berlin: "Dornröschen"; Choregrafie, Marcia Haydee © Yan Revazov
        Yan Revazov

        Deutsche Oper Berlin - Staatsballett Berlin: "Dornröschen"

        Das Berliner Staatsballett hatte gestern Abend in der Deutschen Oper Berlin die größte und wichtigste Premiere dieser Saison. Immerhin stand mit "Dornröschen" DER Ballettklassiker schlechthin auf dem Programm und immerhin hat die legendäre Marcia Haydée die Choreografie übernommen, einst Star-Ballerina und Star-Chefin des Stuttgarter Balletts in dessen goldener Ära.

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        Szene aus "Das Licht, aus dem die Träume sind". (Bild: Neue Visionen Filmverleih)
        Neue Visionen Filmverleih

        Drama - "Das Licht, aus dem die Träume sind"

        Das Kino als Lebensretter und Sinnstifter, als Fluchtmöglichkeit aus ärmlichen und verzweifelten Verhältnissen, davon haben schon viele berühmte Filmregisseure erzählt: Francois Truffaut in "Die amerikanische Nacht", Guiseppe Tornatore in "Cinema Paradiso", zuletzt Kenneth Branagh in "Belfast". Filme über die Magie des Kinos haben immer einen besonderen Zauber, das gilt auch für "Das Licht, aus dem die Träume sind", in dem der indische Regisseur Pan Nalin von seiner eigenen Kino-Initiation erzählt.

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        Volker Hagedorn: Flammen © Rowohlt
        Rowohlt

        Eine europäische Musikerzählung 1900-1918 - Volker Hagedorn: "Flammen"

        Es war eine Zeit des Umbruchs: der Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. Aber nicht nur in den Bereichen Politik oder Gesellschaft war das eine Zeit der großen Veränderungen, sondern auch in der Musik. Der Autor Volker Hagedorn hat sich jetzt diesen Aspekt vorgenommen und unter dem Titel "Flammen. Eine europäische Musikerzählung 1900-1918" ein neues Buch geschrieben.

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        Andreas Stichmann: Eine Liebe in Pjöngjang © Rowohlt
        Rowohlt

        Roman - Andreas Stichmann: "Eine Liebe in Pjöngjang"

        Andreas Stichmann, geboren 1983 in Bonn, hat bisher einen Band mit Erzählungen und zwei Romane geschrieben und dafür viel Anerkennung und einige Auszeichnungen erhalten – vor allem für seinen Debütroman "Das große Leuchten". Darin erzählt er von einer Reise durch den Irak und durch die Wüste. Sein neuer, dritter Roman führt noch viel weiter weg: nach Nordkorea.

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        Nico © UCM.ONE
        UCM.ONE

        Drama - "Nico"

        Von der Filmschule weg gleich auf die große Leinwand - für die Regisseurin Eline Gehring ist dieser Traum wahr geworden. Ihr Debutfilm "Nico" erzählt von einer Berliner Pflegerin, deren Leben sich nach einem rassistischen Überfall radikal verändert. Der Film wurde auf über 40 Festivals gezeigt und steht sogar auf der Vorschlagsliste für den Deutschen Filmpreis.

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        Jan Vogler: Pop Songs © Sony
        Sony

        Album der Woche | 09.05. - 15.05.2022 - Jan Vogler: "Pop Songs"

        Der Cellist Jan Vogler war schon immer umtriebig. Ihn interessieren keine ausgetretenen Pfade, sondern das, was es noch nicht gibt. Für sein neuestes Album hat er berühmte Arien und Songs für Cello arrangiert und mit dem BBC Philharmonic Orchestra eingespielt. Unter dem Titel "Popsongs" ist eine Platte entstanden, die Grenzen aufhebt und vertraute Lieblingsmusik in einem neuen Soundgewand zeigt.

        steppenwolf_c_arno-declair
        Arno Declair

        Deutsches Theater - "Der Steppenwolf" von Lilja Rupprecht

        Lilja Rupprecht ist auf dem besten Weg, in die erste Liga des deutschsprachigen Regie-Theaters aufzusteigen. Ihre Inszenierungen sorgen immer für Aufsehen und Diskussionen. Nach "Antigone" und "Ode" inszeniert sie jetzt bereits zum dritten Mal am Deutschen Theater in Berlin. Diesmal hat sie sich Hermann Hesses Kult-Roman "Der Steppenwolf" vorgenommen, der 1927 erschien und den Weltruhm des späteren Literaturnobelpreis-trägers begründete.

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        Der Weinlobbyist © Thomas Platt
        Thomas Platt

        Qualitätsweine in Schöneberger Hinterhofästhetik - "der Weinlobbyist - Bistro&Weinbar"

        Eine Lobby für originelles Essen ohne Brimborium sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Ist es aber nicht. In einem jungen Schöneberger Weinlokal gibt es jedoch vielversprechende Ansätze zu einer solchen Interessenvertretung. Dort kocht nämlich der hochbegabte Ronnie Marx kleinformatige Menüs, die für den Geist mindestens so anregend sind wie für den Gaumen – und das unterhalb des Radars der kulinarischen Gralshüter.

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        Tilda Swinton als Jessica in einer Szene des Films Memoria; © dpa/Port au Prince Pictures
        dpa/Port au Prince Pictures

        Drama - "Memoria"

        Klassische Erzählkonventionen sind nichts für den thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul. Stattdessen zieht er die Zuschauer:innen in den Sog seiner hypnotischen Filmgedichte. Auf dem Festival in Cannes ist er seit 20 Jahren Stammgast und "Uncle Boonme erinnert sich an sein früheres Leben" wurde sogar mit der goldenen Palme ausgezeichnet. Sein neuester Film "Memoria" hat dort im letzten Jahr den Jury-Preis gewonnen.

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        Jeff Chi: Who's The Scatman; Montage: rbbKultur
        Zwerchfell

        Comic des Monats - Jeff Chi: "Who's The Scatman?"

        Gerade sind die Nominierten für den wichtigsten deutschen Comicpreis, den Max-und-Moritz-Preis, bekannt gegeben worden. Dabei ist auch "Who's the Scatman?" des Nürnberger Comic-Bloggers Jeff Chi, der damit seinen ersten langen Comic veröffentlicht hat. Unsere Comicexpertin Andrea Heinze, die auch in der Jury ist, war davon so begeistert, dass sie "Who's the Scatman?" zum rbbKultur Comic des Monats gemacht hat.

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        Carsten Gansel: Kind einer schwierigen Zeit © Galiani Berlin
        Galiani Berlin

        Biografie - Carsten Gansel: "Kind einer schwierigen Zeit. Otfried Preußlers frühe Jahre"

        Sie haben Generationen an Kindern und Jugendlichen geprägt: "Der Räuber Hotzenplotz", "Die kleine Hexe", "Das kleine Gespenst", "Der kleine Wassermann" und der düstere "Krabat". Die Kinderbücher von Otfried Preußler sind heute Klassiker und sein Name ist weltberühmt. Doch schon lange vorher schrieb er Gedichte, Theaterstücke und Erzählungen, mitten im Zweiten Weltkrieg. Am 5. Mai erscheint ein umfangreiches Werk zu Preußlers Anfängen als Autor – mit zum Teil noch ganz unbekannten Texten, die nichts mit Kinderliteratur zu tun haben.

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        Kat Válastur "Eye, Lash!" © Leon Eixenberger
        Leon Eixenberger

        Hebbel am Ufer 2 - "Eye, Lash!" von Kat Válastur

        Die Choreografin Kat Válastur, in Athen geboren, seit vielen Jahren eine Berlinerin, hat für ihre Tanzstücke schon oft befremdliche und sonderbare Welten entwickelt, oft inspiriert von Mythologie und archaischen Ritualen. In ihrem neuen Solo-Stück "Eye, Lash!" sollen nun "Geister von Frauen der Vergangenheit und Gegenwart" auftauchen. Gestern war Premiere im Hebbel am Ufer 2.

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        Oksana Sabuschko: Schwestern © KLAK
        KLAK

        Ein Roman in Erzählungen - Oksana Sabuschko: "Schwestern"

        "Feldstudien über ukrainischen Sex" – so heißt der Roman, mit dem die Kyjiwer Schriftstellerin Oksana Sabuschko Mitte der 90er Jahre berühmt wurde. Sabuschko, Jahrgang 1960, ist eine starke, schonungslose, eigenwillige Stimme der literarischen Avantgarde der Ukraine. Vielleicht kann man sie eine literarische Psychoanalytikerin der ukrainischen Gesellschaft nennen: Die Traumata der sowjetischen Vergangenheit und Sex als Metapher für Begehren und Gewalt sind ihre Themen. Auch in ihrem Buch "Schwestern. Ein Roman in Erzählungen", aus dem Ukrainischen übersetzt von Alexander Kratochvil, erschienen im kleinen Berliner Klak-Verlag.

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        Alexej Nawalny © picture alliance/dpa/AP/ Alexander Zemlianichenko
        picture alliance/dpa/AP/ Alexander Zemlianichenko

        Dokumentation - "Nawalny"

        Seit Wochen und Monaten erleben wir, wie unerbittlich und unmenschlich der russische Herrscher Putin Krieg führt, ohne dass ihn jemand aufhalten könnte. Einen hätte es vielleicht gegeben, der aber sitzt seit zwei Jahren im Gefängnis: der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny. Schon 2020 hatte der Kreml versucht, ihn mit dem Nervengift Nowitschok auszuschalten - der Anschlag aber misslang, Nawalny überlebte.

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        Deutsche Oper Berlin: Der Schatzgräber © Monika Rittershaus
        Monika Rittershaus

        Deutsche Oper Berlin - "Der Schatzgräber" von Franz Schreker

        Franz Schrekers fast erfolgreichste Oper "Der Schatzgräber" ist ein haarsträubendes Mittelaltermärchen über die Gier nach Schmuck – als Bild metaphyischer Triebe, die uns alle in den Abgrund zerren. Das Werk verfügt auch über eine der schwärzesten Frauenfiguren der Operngeschichte; auch wenn Els, so ihr Name, in dieser Inszenierung eher als Frolleinwunder mit Kellnerschürzchen daherkommt. Die Betriebstemperatur des musikalischen Boilers ist immer knapp vor der Explosion. Typisch 20er Jahre, könnte man sagen. Doch darum geht man ja.

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        Carpaccio © Zoonar.com/Olena Yeromenko / dpa
        Zoonar.com/Olena Yeromenko / dpa

        Ein italienischer Klassiker - Carpaccio: Malerei in der Küche

        Taucht dieser Name auf einer Speisekarte auf, dann wissen die meisten, worum es geht: um fein geschnittenes rohes Rindfleisch, angerichtet mit Olivenöl, Zitrone und Parmesanspänen. Dass diese Spezialität ausgerechtet nach einem Maler der Renaissance benannt ist, ist vielleicht nicht so bekannt. In kurzer Zeit ist Carpaccio weltweit zum Inbegriff italienischer Küche geworden. Allerdings treffen die vielen Varianten mit hauchdünn geschnittenem Fisch oder Gemüse immer mehr den heutigen Geschmack.

        Katja Reider: Weltbeste kleine Schwester © Hanser Verlag
        Hanser Verlag

        Kinderbuch | ab 9 Jahren - Katja Reider: "Weltbeste kleine Schwester"

        Rosas Eltern trauen sich was: Sie fahren einfach mal ein Wochenende weg. Nesthäkchen Rosa und ihre großen Geschwister Johanna und Matti haben viele Pläne – und alle gehen gründlich schief. Sonst als Baby belächelt, besteht Rosa grandios neben den Großen. Und das Wochenende bringt die Familie ganz dicht zusammen. Eine lustige und liebenswerte Lektüre!

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        Schaubühne: Beyond Caring © Gianmarco Bresadola
        Gianmarco Bresadola

        Schaubühne Berlin - "Beyond Caring" von Alexander Zeldin

        Im Herbst 2021 war der britische Theatermacher Alexander Zeldin mit seiner Produktion "LOVE" beim Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) zu Gast an der Schaubühne. Jetzt arbeitet er hier erstmals mit den Schauspieler:innen des Ensembles an der deutschsprachigen Inszenierung seiner Produktion "Beyond Caring". Das Stück über Putzkräfte in einer Fleischfabrik wurde 2014 in London uraufgeführt und ist nun in Berlin zu sehen.

         

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        Vortex © Rapid Eye Movies
        Rapid Eye Movies

        Drama - "Vortex"

        Mit Filmen wie "Menschenfeind", "Irreversible" und "Enter the Void" hat sich der französisch-algerische Filmregisseur Gaspar Noé einen Ruf als Enfant Terrible des französischen Kinos erarbeitet. Schonungslos subjektiv lotet er in seinen Filmen Liebe, Tod und Rache aus. Sein neuestes Werk "Vortex" handelt von Alzheimer und Demenz, erzählt am Beispiel eines alten Paares, gespielt von der französischen Ikone Françoise Lebrun und dem italienischen Regisseur Dario Argento, der zum ersten Mal als Schauspieler vor der Kamera steht.

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        Podcasts

        Die Frage des Tages © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Die Frage des Tages

        rbbKultur stärkt mit einem neuen Format die Meinungsvielfalt und Debattenkultur: Ab dem 21. März beantworten zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 08.10 Uhr. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind: Ulrike Herrmann von der "taz", der Historiker Götz Aly, die Schriftstellerin Jagoda Marinić, der Filmemacher Andres Veiel, "Die Zeit"-Autorinnen Jana Simon und Susanne Mayer, Claudius Seidl von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", der Journalist und Autor Mohamed Amjahid sowie Paulina Fröhlich vom Progressiven Zentrum Berlin.

        Nachricht von Yevgenia © imago-images/ Müller-Stauffenberg
        imago-images/ Müller-Stauffenberg

        rbbKultur Nachricht von Yevgenia

        Seit dem 24. Februar führt Russland in der Ukraine einen brutalen Krieg. Bombenalarm in der Hauptstadt Kyjiw, Menschen schlafen in Schutzkellern oder U-Bahnstationen, haben Angst. Wie ist die Lage?

        Die Schriftstellerin und Künstlerin Yevgenia Belorusets lebt in Kyjiw und sendet jeden Tag eine Nachricht an rbbKultur, in der sie davon erzählt, wie sie den Krieg erlebt.

        Liechtenstein in Stalinstadt © Jennifer Endom/ rbb
        Jennifer Endom/ rbb

        rbbKultur Liechtenstein in Stalinstadt

        Im neuen Doku-Podcast reist der Künstler Friedrich Liechtenstein gemeinsam mit der Fotografin Jennifer Endom zurück in seine Heimat: Stalinstadt, heute Eisenhüttenstadt. Der Podcast erzählt die Geschichte der ersten sozialistischen Planstadt Deutschlands und stellt die Fragen jener Zeit, die auch heute nicht an Aktualität verloren haben: Wie wollen wir leben? Welche Macht haben Ideologien? Und was brauchen wir, um glücklich zu sein?

        Podcast | Fallada. Ein Leben im Rausch © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Fallada. Ein Leben im Rausch

        Hans Fallada alias Rudolf Ditzen – Morphinist, Alkoholiker, psychisch labil und einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Für sein Pseudonym standen der märchenhafte Hans im Glück und Fallada, das treue Pferd der Gänsemagd, Pate. Mit Romanen, wie "Kleiner Mann – was nun?" oder "Jeder stirbt für sich allein" hat er den kleinen Leuten ein Denkmal gesetzt. Bis heute sind seine Romane und Erzählungen, die er in nur 53 Lebensjahren schrieb, internationale Bestseller. Es war die Liebe zu Anna Ditzen, genannt Suse, die Hans Fallada über viele Jahre Halt gab, bis sie an diversen Affären zerbrach. Der Liedermacher und Comedian Rainald Grebe und die Schauspielerin Tilla Kratochwil erzählen das widersprüchliche Leben Hans Falladas in ihrem Hörspiel-Podcast.

        Podcast | Händel © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Georg Friedrich Händel

        Georg Friedrich Händel war ein Komponist der Superlative: Allein das Gesamtwerk mit 42 Opern und 25 Oratorien ist beeindruckend. Am bekanntesten sicher sein "Messias". Seit 100 Jahren werden seine Werke wiederentdecktund und haben ihn in den letzten Jahrzehnten zu einem der meistaufgeführten Opernkomponisten der Welt gemacht. Trotzdem wissen wir nicht viel über Händel. Peter Uehling folgt den Spuren Händels durch Deutschland, Italien und England in 26 Folgen.

        Mord verjährt nicht © rbbKultur | Olaf Wagner / BILD
        rbbKultur | Olaf Wagner / BILD

        rbbKultur Mord verjährt nicht

        Ein Doku-Podcast von Martina Reuter und Uta Eisenhardt. Cold-Case Ermittler stoßen immer wieder auf ungeklärte Mordfälle. Im September 1987 wird in Berlin-Neukölln die 30-jährige Mutter Annegret getötet. Kann der Fall endlich gelöst werden? Eine Produktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg, in Zusammenarbeit mit Studio Jot. ## Titelbild: © rbbKultur | (mi) Olaf Wagner/ BILD ##

        Podcast | Caro ermittelt © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Caro ermittelt

        Der True-Crime Comedy Podcast von Caroline Labusch. Caro ist – "in echt" und im Podcast – in Berlin Mitte lebende Künstlerin und Autorin, mit einer abgebrochenen Detektivausbildung. Mit einer unvergleichlichen Mischung aus dreister Naivität und witzigem Kalkül begibt sie sich auf die Spur ihrer jeweiligen Fälle und fördert dabei die fantastischsten Erkenntnisse zutage. Nicht zuletzt gelingt es ihr in diesem Zusammenhang auch reale Kriminalfälle zu lösen. Die zahlreichen Interviews und Telefongespräche, die sie im Rahmen ihrer Ermittlungen führt – vom Leichenbestatter bis zur Grimaldi-Erbin -, sind immer voller Situationskomik und bringen oft genug die Realität zum Tanzen. Präsentiert wird das Ganze von Caro selbst als Anchorwoman und einem kleinen Team im Studio, das ihr – improvisierend und spielerisch – zur Seite steht. Der Podcast startet am 25. Oktober exlusiv in der ARD-Audiothek.

        Podcast | Jetzt geht's ans Sterben © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Jetzt geht's ans Sterben

        Wir werden alle sterben – also lasst uns endlich anfangen, entspannt mit dem Tod umzugehen. Dieser Podcast will dem Tod seinen Schrecken nehmen. Henrike Möller erzählt die Geschichten von zehn Menschen, die Erfahrungen mit Tod und Trauer gemacht haben. Persönliche Erlebnisse verbinden sich mit Informationen rund ums Thema Sterben. Immer mit dem Ziel, den Tod dort zu platzieren, wo er hingehört: mitten ins Leben.

        Podcast | Ich sehe was, was du nicht siehst © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Ich sehe was, was du nicht siehst

        Was beschäftigt, berührt und bewegt junge Menschen heute? "Ich sehe was, was Du nicht siehst“ ist eine vierteilige Podcast-Reihe von Studierenden der Universität der Künste in Berlin aus dem Studiengang "Kulturjournalismus". Die erste Folge ist ein Besuch beim kränkelnden Landwehrkanal, weiter geht es mit einem Abstecher in einen Hundesalon, der aus Hundehaaren eine besondere Strickwolle fertigen kann. Außerdem erzählt eine junge Frau mit Diabetes, wie moderne Technik sie im Alltag unterstützt und in der letzten Folge geht es um alternative Trauerarbeit.

        Realisation. Wolfgang Bauernfeind und Michael Ramm
        Ton: Kaspar Wollheim und Venke Decker

        Rahel, damit Sie mich kennen © rbb/Birgit Beßler
        rbb/Birgit Beßler

        rbbKultur Rahel, damit Sie mich kennen

        Rahel Levin Varnhagen von Ense – in ihrem Salon trifft sich das Who is who Berlins um 1800. Anspruchsvoll ist sie und emanzipiert. Ihr bewegtes Leben war geprägt von großen Zeitumbrüchen, von Freundschaften und der Suche nach der wahren Liebe und nicht zuletzt von dem Umstand, dass sie Jüdin war. Frau und Jüdin – genug, um ein Leben lang um Anerkennung kämpfen zu müssen.

        Franz Schubert © dpa/Fine Art Images/Heritage Images
        dpa/Fine Art Images/Heritage Images

        rbbKultur Franz Schubert

        Hätte diese Sendereihe von Christine Lemke-Matwey einen Titel, sie hieße am ehesten "Schubert und unsere Zeit". Einen anderen roten Faden nämlich hat sie nicht. Ihre 21 Folgen handeln von Schuberts Aufwachsen in einem Lehrerhaushalt und von seinem Weg zur Oper, vom Mythos seines frühen Todes, von den größten Hits und den schönsten Klischees. War Schubert religiös, ist es seine Musik? Was verbindet ihn mit Wien (und Wien mit ihm)? Und was mit Goethe, ausgerechnet? Warum hatte er so viele Freunde und so wenige Frauen?

        Podcast | Blindverkostung © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Blindverkostung - Das heitere Interpretenraten

        Ein Werk – drei Meinungen. Christian Detig präsentiert seinem Klassik-Rateteam verschiedene Interpretationen eines Werkes, ohne zu verraten, wen die drei hören. Das müssen Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel selbst herausfinden. Frage ist also: Was hörst Du wirklich? Die Antworten sind eindringlich, provozierend, immer ehrlich. Am Ende ist man dem Werk manchmal näher gekommen, als einem lieb ist. Blindverkostung eben. Alle vier Wochen, immer am ersten Freitag im Monat.

        Mauer Macht Mensch © picture-alliance/ dpa
        picture-alliance/ dpa

        rbbKultur Mauer Macht Mensch

        Vor 60 Jahren - am 13. August 1961 - ging es los: Stacheldraht wurde gezogen, Barrikaden aufgestellt, die Berliner Mauer errichtet.

        In der Podcast-Reihe "Mauer Macht Mensch" blicken wir auf diese bewegte Zeit zurück. In neun Radio-Dokus und Hörspielen, allesamt Perlen aus dem Rundfunkarchiv, erzählen unsere Autoren und Autorinnen, wie die Mauer das Schicksal der Menschen im Osten und Westen der Republik geprägt hat und unser Leben bis heute noch beeinflusst.

        rbb-Moderator Knut Elstermann unterhält sich vorab mit den Autoren und Autorinnen über ihr Werk.

        Podcast | Der zweite Gedanke © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Der Zweite Gedanke

        Hier geht es um alles, was unser Miteinander betrifft: Bildung, Demokratie, Freiheit, Klima, Städtebau - Themen und Fragen unserer Zeit. rbbKultur-Redakteurin Natascha Freundel spricht mit zwei Gästen, die wissen, wovon sie reden. Philosophisch und persönlich. Kritisch und konstruktiv. Immer auf der Suche nach dem zweiten, neuen Gedanken.

        Kunst und Politik © rbb
        rbb

        rbbKultur Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

        Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

        Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage

        Podcast | The Big Ponder © rbb
        rbb

        rbbKultur The Big Ponder – das große transatlantische Nachdenken

        Im Podcast The Big Ponder wird der deutsche und US-amerikanische Alltag in persönlichen Radio-Essays erzählt. Es geht um Freundschaft, die Beziehung der Amerikaner*innen und Deutschen zu ihren Flaggen, um Heimat, um amerikanische Soldat*innen, die sich in deutschen Kasernen ihr "Little America" eingerichtet haben und um Brieffreunde, die über den Big Pond, den großen Teich Atlantik hinweg geführt werden. Im Juni 2021 bringen Goethe-Institut und rbbKultur acht der englischsprachigen Folgen in deutscher Sprache heraus.

        Charité intensiv: Station 43 © rbb
        rbb

        rbbKultur Charité intensiv: Station 43

        Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod.

        Für die Charité, die als eine der größten Universitätskliniken Europas auf eine über 300-jährige Tradition des Behandelns und Heilens zurückblickt, ist der Schicksalswinter 2020/2021 ein Kapitel, das Geschichte schreibt. Besonders für die Ärzte und Pflegenden der Station 43. Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend erzählt CHARITÉ INTENSIV von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.

        Weltbewegend – ein Podcast über Frauen & Macht © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Weltbewegend – Frauen und Macht

        Jede Folge eine feministische Herausforderung und eine Frau, die die Welt bewegt. Gemeinsam mit Korrespondent:innen und anderen Gesprächspartner:innen nimmt Franziska Walser ausgewählte Staatschefinnen und Führungsfrauen aus der ganzen Welt unter die Lupe. Der Podcast verbindet große Konzepte wie "Feministische Außenpolitik" mit politischen Alltagsfragen wie z.B. Warum dürfen Mütter erst seit Kurzem im Parlament stillen? Und warum wird jede Politikerin irgendwann mit der "Iron Lady" Margaret Thatcher verglichen?

        Der feine Unterschied | Heide Oestreich © rbb/Gundula Krause
        rbb/Gundula Krause

        rbbKultur Der feine Unterschied - Die feministische Kolumne von Heide Oestreich

        Wir werden immer gleicher – in unserem Anspruch, gesehen und gehört zu werden. Zugleich streiten wir hochdramatisch über unsere Unterschiede. Zum Beispiel über diese winzig kleine Differenz zwischen "Frauen" und "Männern". Über Herkünfte und Hautfarben, die Art, wie wir lieben oder unser Geschlecht definieren. Immer geht es ums Ganze: um unsere mühsam gebastelten Selbstbilder. Wehe, jemand kratzt daran! Heide Oestreich beguckt sich in unserer feministischen Kolumne den feinen Unterschied, den wir alle machen – jeden Freitag auf rbbKultur und überall, wo es Podcasts gibt.

        Lesungen © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Lesungen

        Es gibt fast keine Handlung, alles ist nur Traum, Erinnerung, Sprachfluss und Bewusstseinsstrom. rbbKultur startet mit einem echten Mammutprojekt ins neue Jahr. In insgesamt 329 Folgen begeben wir uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Jede Folge können 30 Tage lang nachhören oder downloaden.

        Podcast | Musik bauen: Wir lernen Intervalle © rbb
        rbb

        rbbKultur Musik bauen – wir lernen Intervalle

        Wir alle lieben es, Musik zu hören, zu ihr zu tanzen oder Lieder zu singen. Aber was braucht man eigentlich, um selbst Musik zu machen? Gar nicht so viel. Die eigene Stimme oder ein Instrument und offene Ohren reichen schon aus. Aber es gibt noch ein paar Dinge, die einem dabei helfen können, sich selbst Melodien auszudenken, Musik "zu bauen". Zum Beispiel, wenn man weiß, was ein Intervall ist.

        Wer hat Burak erschossen? © rbbKultur
        rbbKultur

        rbbKultur Wer hat Burak erschossen?

        In Berlin-Neukölln steht der 22-jährige Burak Bektaş mit vier Freunden vor einem Wohnhaus. Es ist eine Nacht im April 2012. Die jungen Männer unterhalten sich, lachen, trinken Wodka Energy, als plötzlich ein älterer Mann auftaucht und auf sie schießt. Alex und Jamal werden schwer verletzt, Burak stirbt. Der Täter bleibt unerkannt, die Hintergründe bis heute rätselhaft, die polizeilichen Ermittlungen ohne jedes Ergebnis.

        rbb Podcast | Feld, Wald & Wiese © rbb
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        rbbKultur Feld, Wald und Krise – Landschaften im Wandel

        Ein rbb-Podcast in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk "Querfeldein" (www.quer-feld-ein.blog)

        Welche Ideen entwickeln Wissenschaftler, um mehr Wasser in der Landschaft zu halten? Wie können Brandenburger Äcker der Dürre trotzen? Wie lässt sich auf vernässten Mooren Landwirtschaft betreiben? Wie vertragen sich Solar- und Agrarflächen miteinander? Was leisten Feld-Roboter auf den Äckern? Wie kann ein nachhaltiger Waldumbau gelingen?

        Im rbb-Podcast "Feld, Wald und Krise" fragen Andreas Jacob und Fred Pilarski nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften in den nächsten Jahrzehnten und suchen nach Antworten aus der Wissenschaft.

        "Feld, Wald und Krise" baut auf dem Podcast "Fruchtfolgen" auf. Die entsprechenden Episoden findet ihr weiter unten zum Nachhören.

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